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Spielbericht Sachsencup 2008.

von Zini
REAL Cotta überrascht Gegner, Anhänger und sich selbst - Zwischenrunde im Sternburger Sachsencup mehr als überragend erreicht.
von Dok Schalkner

Eine gesunde Portion Überheblichkeit - Ziel und Weg zugleich für die erfahrenen Überflieger um Coachl Tante Dille: diesmal schien die von der Fachwelt hochgepriesene, hervorragende Eigenschaft der REAListen zwischendurch abhanden zu kommen. Doch am Ende hieß es wiedermal: Tassen hoch, Nase auch, Vorrunde geschafft, alles in Butter.

Einiges war anders bei diesem Turnier, vor allem aber gaben die Cottaer ihre beliebte und erfolgreiche Defensivtaktik beinahe völlig auf, sicher zur Freude der Anhänger. Und doch war es eine Notvariante: Nach dem Ausfall wichtiger Defensivspezialisten, Predemann und Lars Koski fehlten mit Ausrede aber ohne Entschuldigung, von Kola RS wurde erst garnichts vernommen, blieb Trainer Fuchs nicht viel übrig, als den Rückwärtsgang rauszunehmen. Zumal im Vornherein bekannt wurde, dass Eisenkreuz Lindenherr durch eine viel zu harte Vorbereitung (bei zuwenig Faxe) psychisch nicht fit ist, die Gebrüder Frohburg das alte Katzenmiau um die Torhüterposition anstimmten und irgendjemand ja auch vor der Abwehr spielen musste. Und bereits im ersten Spiel sah man den Unterschied zum alten Cottaer Kaddenatscho. Es war das Treffen der Giganten in der Vorrundengruppe E der Vorrunde des Sachsenkapps: der Gegner der von den Buchmachern hochbewertete FC Supremers mit dem Alt-Löbbde-Hüter Ronny. Doch während diese noch mit einem Bein im Bett lagen und mit dem falschen aufgestanden waren, wahrscheinlich alles andere als einen offensiven Beginn der REAListen erwarteten, stand es schon 2:0 für die Rot-Weissen. Unglaublich, aber wahr: zwei Traumkombinationen führten zur ersten Führung in der Geschichte des Vereins mit mehr als einem Tor Vorsprung. Und noch ein ewiger Rekord für REAL steht zu Buche: gefühlte 10.000 torlose Minuten beendete Bein mit eisenhartem Linksschuss abrupt. Dilles Taktik schien bis dato vollends aufzugehen, doch nun herrschte Ratlosigkeit: wie damit umgehen? Der wie immer erst später anreisende Coach konnte hier nicht helfen, der Vorsprung wurde kollosal wieder verspielt. Nach einem atemberaubenden Fehler der Supremers, die nach Freistossentscheidung nicht sülzten sondern einfach weiterspielten, erzielten die Neustädter erst den Anschluss und wenig später den Ausgleich; zurecht verwies Herr Eisen auf die Fehlentscheidung des Schiris: eigentlich hat fehlendes Sülzen nach strittiger Schiri-Entscheidung Turnierausschluss, mindestens aber den Spielverlust zur Folge. Nicht weiter tragisch, beide Mannschaften überstanden trotzdem die Vor- und Zwischen- der Vor- der Radegaster Sachsenrunde.
Weiterhin aber schwächte die Mannschaft sich selbst: Der weitgereiste “Trink & Foul” Landanio Hrubesch (legendär seine Grätsche vor zwei Jahren in Cossebaude) verabschiedete sich bereits nach diesem Spiel trotz starker Leistung im Angriff, mögliche spektakuläre Aktionen mit einigen Pils Index blieben den Fans somit vorenthalten. Das alles wegen einer Verletzung mit anschließendem Gestank im Leistenbereich: ChaZi mußte den weiten Weg ins Krankenhaus nach Dippoldiswalde nehmen, wo laut eigener Aussage “der langweiligste Aufenthalt aller Zeiten” auf ihn wartete. Alles Gute von hier aus!
Schon zu diesem Zeitpunkt waren die Roten aber nur noch zu acht. Und wenig später dezimierte man sich weiter: der dank nur drei Minuten Spielzeit zurecht frustrierte “Holzkatze” Brausi verabschiedete sich nach der ersten Runde der ersten Runde des zweiten Schwatte-Gedächtnis-Bewerbs. Eine mannschaftsinterne Diskussion, was die Ziele solcher Turnierteilnahmen angeht, steht noch aus. (Der Autor selbst bleibt der Meinung, dass wenn schon nur ein Ersatzspieler da ist, auch gewechselt werden sollte. Grundsätzlich aber will auch der Autor bei Turnieren möglichst weit kommen, was bei Einwechsler-Überfluss zu unangenehmen Situationen führt und deshalb vorher geklärt werden sollte. Notiz: Beim nächsten mal wüsste der Coachl gern genauer, wer’de nun kommt und vor allem: wer nich! Auf E-Mails kann man übrigens auch antworten!)
In der Zwischenrunde warteten nun drei Unbekannte, die Vierte war REAL selbst. Zuerst traf man auf Netzers Friseure, eine Truppe, der man die Erfahrung an den ausufernden Wampen ansah. Mit ungeahnter Spielkultur erarbeiteten sich die Cottaer eine Torchance nach der anderen, mehrere Pfosten- und Lattentreffer sollen hier stellvertretend für das vielbeinige Unvermögen der Rot-Weissen stehen, die Entscheidung herbeizuführen. Folgerichtig markierten die alternden Scherenzünftler in der letzten von zwölf Minuten den Ehrentreffer vor ihrem spektakulären Ausschied. Der freistehende Angreifer netzte nach Freistoss von der Mittellinie aus geringer Entfernung, der im Strafraum herumirrende Frohburg d. Ä. war chancenlos.
Die schlechte Ausgangsposition fand im zweiten, für die Rot-Weissen bereits entscheidenden Spiel ihre Entsprechung, gleiches Bild, starke Leistung, keine Tore. 0:0 hieß es nach 12 Minuten, eigentlich waren die Rot-Weissen so gut wie raus. Gerechnet wurde trotzdem und verabschieden wollte man sich nicht sieglos. Also setzte das Taktikteam alles auf eine Karte: gegen die Prollos von der Pokercrew wurde der im Angriff glücklos agierende Hendri kurzerhand ins Tor versetzt (wofür ihm hier nochmals gedankt sei), die defensive 2-3-1 Taktik hatte Dille bereits vorher gegen ein erfolgversprechenderes
2-Stürmer-System getauscht. Trotzdem blieb der Weg zum Tor erstmal vernagelt, bis Dok den leicht hüftsteifen Proll-Staks des Gegners mit der “notwendigen fairen Brutalität” (Christian Beeck) abgrätschte. Das Bewegungswunder stürzte unglücklich und blieb mit Knieschaden liegen. Die “sofort” “herbeieilenden” Sani-Täter machten eine Nachspielzeit erforderlich. Hallo-Wach-Effekt: Nach Traum-Hereingabe von Süß konnte Dok unnachahmlich aus einem halben Meter Entfernung in die Mitte des Tores hämmern, Torhüter und Gegner hatten sich vorher einen Wettbewerb im Wer-am-schönsten-den-Ball-durchlässt geliefert. Wegen Atemnot fiel der Jubelschrei kurz aus, aber der Bann war gebrochen: REAL konnte doch noch Tore erzielen! Wenig später stellte der im Sturm postierte Litschke dies nochmal unter Beweis und traf sehenswert zum 2:0. Der späte 2:1-Anschlusstreffer schien nicht viel mehr als Makulatur, dachten wohl die meisten…
Vier Punkte aus drei Spielen, das hätte am Ende nicht gereicht. Die wenig überzeugenden Scherenhände kamen irgendwie auf sechs Punkte, wären damit Gruppenerster gewesen. Nur der beste zweitplatzierte der drei Gruppen der Zwischenrunde der Vorrunde des Cups des sächsichen Großbrauers erhielt das vierte Ticket, mit vier Punkten war auch das aussichtslos. Aber wenns sportlich nicht reicht, hat Dille noch ein Trumpf-As im Pils: er baute kurzerhand einen grünen Tisch auf und befahl die Turnierleitung an selbigen. Siehe da: im deprimierenden 0:0-Spiel der Cottaer Drubbe hatte es eine Unregelmäßigkeit gegeben. Nach gelber Karte und damit verbundener Zwei-Minuten-Strafe hielten die Gegner es für notwendig, den Strafversetzten nach geschätzten dreißig Sekunden durch einen anderen Spieler zu ersetzen, was sowohl dem Schiri als auch den REAListen, nicht jedoch der Turnierleitung entging. Diese wertete das Spiel 2:0 für die bis dahin glücklosen REAListen. So hatten die Rot-Weissen auf einmal sechs Punkte, und, besonders bitter für die unterbezahlten Haar-Werker, ein Tor mehr “geschossen”. Diese rauften sich das Objekt ihrer Arbeit, fühlten sich beschnitten, um den Erfolg ihrer Schnippel-Taktik gebracht: hätte der direkte Vergleich den Ausschlag gegeben, hätten SIE weitere Erfahrung in Form von Wampenumfang in der nächsten Runde sammeln können, die Cottaer wären mit Vokuhila nach Hause gefahren. Aber so setzt sich am Ende Qualität vor Erfahrung durch, der gesunden Überheblichkeit tat die Grüntisch-Variante des Weiterkommens keinen Abbruch und mit einem hämischen Grinsen im unfrisierten Gesicht wurden die restlichen Freifahrtscheine in wohlverdientes Veranstalter-Getränk getauscht.
Grüsse auch an unsere Wegbegleiter von Torpedow und Glückwünsche an unsere Erstrundengegner, die Supremers!

Wir sehen uns noch!

REAL Cotta überrascht Gegner, Anhänger und sich selbst - Zwischenrunde im Sternburger Sachsencup mehr als überragend erreicht.
von Dok Schalkner Eine gesunde Portion Überheblichkeit - Ziel und Weg zugleich für die erfahrenen Überflieger um Coachl Tante Dille: diesmal schien die von der Fachwelt hochgepriesene, hervorragende Eigenschaft der REAListen zwischendurch abhanden zu kommen. Doch am Ende hieß es wiedermal: Tassen hoch, Nase auch, Vorrunde geschafft, alles in Butter. Einiges war anders bei diesem Turnier, vor allem aber gaben die Cottaer ihre beliebte und erfolgreiche Defensivtaktik beinahe völlig auf, sicher zur Freude der Anhänger. Und doch war es eine Notvariante: Nach dem Ausfall wichtiger Defensivspezialisten, Predemann und Lars Koski fehlten mit Ausrede aber ohne Entschuldigung, von Kola RS wurde erst garnichts vernommen, blieb Trainer Fuchs nicht viel übrig, als den Rückwärtsgang rauszunehmen. Zumal im Vornherein bekannt wurde, dass Eisenkreuz Lindenherr durch eine viel zu harte Vorbereitung (bei zuwenig Faxe) psychisch nicht fit ist, die Gebrüder Frohburg das alte Katzenmiau um die Torhüterposition anstimmten und irgendjemand ja auch vor der Abwehr spielen musste. Und bereits im ersten Spiel sah man den Unterschied zum alten Cottaer Kaddenatscho. Es war das Treffen der Giganten in der Vorrundengruppe E der Vorrunde des Sachsenkapps: der Gegner der von den Buchmachern hochbewertete FC Supremers mit dem Alt-Löbbde-Hüter Ronny. Doch während diese noch mit einem Bein im Bett lagen und mit dem falschen aufgestanden waren, wahrscheinlich alles andere als einen offensiven Beginn der REAListen erwarteten, stand es schon 2:0 für die Rot-Weissen. Unglaublich, aber wahr: zwei Traumkombinationen führten zur ersten Führung in der Geschichte des Vereins mit mehr als einem Tor Vorsprung. Und noch ein ewiger Rekord für REAL steht zu Buche: gefühlte 10.000 torlose Minuten beendete Bein mit eisenhartem Linksschuss abrupt. Dilles Taktik schien bis dato vollends aufzugehen, doch nun herrschte Ratlosigkeit: wie damit umgehen? Der wie immer erst später anreisende Coach konnte hier nicht helfen, der Vorsprung wurde kollosal wieder verspielt. Nach einem atemberaubenden Fehler der Supremers, die nach Freistossentscheidung nicht sülzten sondern einfach weiterspielten, erzielten die Neustädter erst den Anschluss und wenig später den Ausgleich; zurecht verwies Herr Eisen auf die Fehlentscheidung des Schiris: eigentlich hat fehlendes Sülzen nach strittiger Schiri-Entscheidung Turnierausschluss, mindestens aber den Spielverlust zur Folge. Nicht weiter tragisch, beide Mannschaften überstanden trotzdem die Vor- und Zwischen- der Vor- der Radegaster Sachsenrunde.
Weiterhin aber schwächte die Mannschaft sich selbst: Der weitgereiste “Trink & Foul” Landanio Hrubesch (legendär seine Grätsche vor zwei Jahren in Cossebaude) verabschiedete sich bereits nach diesem Spiel trotz starker Leistung im Angriff, mögliche spektakuläre Aktionen mit einigen Pils Index blieben den Fans somit vorenthalten. Das alles wegen einer Verletzung mit anschließendem Gestank im Leistenbereich: ChaZi mußte den weiten Weg ins Krankenhaus nach Dippoldiswalde nehmen, wo laut eigener Aussage “der langweiligste Aufenthalt aller Zeiten” auf ihn wartete. Alles Gute von hier aus!
Schon zu diesem Zeitpunkt waren die Roten aber nur noch zu acht. Und wenig später dezimierte man sich weiter: der dank nur drei Minuten Spielzeit zurecht frustrierte “Holzkatze” Brausi verabschiedete sich nach der ersten Runde der ersten Runde des zweiten Schwatte-Gedächtnis-Bewerbs. Eine mannschaftsinterne Diskussion, was die Ziele solcher Turnierteilnahmen angeht, steht noch aus. (Der Autor selbst bleibt der Meinung, dass wenn schon nur ein Ersatzspieler da ist, auch gewechselt werden sollte. Grundsätzlich aber will auch der Autor bei Turnieren möglichst weit kommen, was bei Einwechsler-Überfluss zu unangenehmen Situationen führt und deshalb vorher geklärt werden sollte. Notiz: Beim nächsten mal wüsste der Coachl gern genauer, wer’de nun kommt und vor allem: wer nich! Auf E-Mails kann man übrigens auch antworten!)
In der Zwischenrunde warteten nun drei Unbekannte, die Vierte war REAL selbst. Zuerst traf man auf Netzers Friseure, eine Truppe, der man die Erfahrung an den ausufernden Wampen ansah. Mit ungeahnter Spielkultur erarbeiteten sich die Cottaer eine Torchance nach der anderen, mehrere Pfosten- und Lattentreffer sollen hier stellvertretend für das vielbeinige Unvermögen der Rot-Weissen stehen, die Entscheidung herbeizuführen. Folgerichtig markierten die alternden Scherenzünftler in der letzten von zwölf Minuten den Ehrentreffer vor ihrem spektakulären Ausschied. Der freistehende Angreifer netzte nach Freistoss von der Mittellinie aus geringer Entfernung, der im Strafraum herumirrende Frohburg d. Ä. war chancenlos.
Die schlechte Ausgangsposition fand im zweiten, für die Rot-Weissen bereits entscheidenden Spiel ihre Entsprechung, gleiches Bild, starke Leistung, keine Tore. 0:0 hieß es nach 12 Minuten, eigentlich waren die Rot-Weissen so gut wie raus. Gerechnet wurde trotzdem und verabschieden wollte man sich nicht sieglos. Also setzte das Taktikteam alles auf eine Karte: gegen die Prollos von der Pokercrew wurde der im Angriff glücklos agierende Hendri kurzerhand ins Tor versetzt (wofür ihm hier nochmals gedankt sei), die defensive 2-3-1 Taktik hatte Dille bereits vorher gegen ein erfolgversprechenderes
2-Stürmer-System getauscht. Trotzdem blieb der Weg zum Tor erstmal vernagelt, bis Dok den leicht hüftsteifen Proll-Staks des Gegners mit der “notwendigen fairen Brutalität” (Christian Beeck) abgrätschte. Das Bewegungswunder stürzte unglücklich und blieb mit Knieschaden liegen. Die “sofort” “herbeieilenden” Sani-Täter machten eine Nachspielzeit erforderlich. Hallo-Wach-Effekt: Nach Traum-Hereingabe von Süß konnte Dok unnachahmlich aus einem halben Meter Entfernung in die Mitte des Tores hämmern, Torhüter und Gegner hatten sich vorher einen Wettbewerb im Wer-am-schönsten-den-Ball-durchlässt geliefert. Wegen Atemnot fiel der Jubelschrei kurz aus, aber der Bann war gebrochen: REAL konnte doch noch Tore erzielen! Wenig später stellte der im Sturm postierte Litschke dies nochmal unter Beweis und traf sehenswert zum 2:0. Der späte 2:1-Anschlusstreffer schien nicht viel mehr als Makulatur, dachten wohl die meisten…
Vier Punkte aus drei Spielen, das hätte am Ende nicht gereicht. Die wenig überzeugenden Scherenhände kamen irgendwie auf sechs Punkte, wären damit Gruppenerster gewesen. Nur der beste zweitplatzierte der drei Gruppen der Zwischenrunde der Vorrunde des Cups des sächsichen Großbrauers erhielt das vierte Ticket, mit vier Punkten war auch das aussichtslos. Aber wenns sportlich nicht reicht, hat Dille noch ein Trumpf-As im Pils: er baute kurzerhand einen grünen Tisch auf und befahl die Turnierleitung an selbigen. Siehe da: im deprimierenden 0:0-Spiel der Cottaer Drubbe hatte es eine Unregelmäßigkeit gegeben. Nach gelber Karte und damit verbundener Zwei-Minuten-Strafe hielten die Gegner es für notwendig, den Strafversetzten nach geschätzten dreißig Sekunden durch einen anderen Spieler zu ersetzen, was sowohl dem Schiri als auch den REAListen, nicht jedoch der Turnierleitung entging. Diese wertete das Spiel 2:0 für die bis dahin glücklosen REAListen. So hatten die Rot-Weissen auf einmal sechs Punkte, und, besonders bitter für die unterbezahlten Haar-Werker, ein Tor mehr “geschossen”. Diese rauften sich das Objekt ihrer Arbeit, fühlten sich beschnitten, um den Erfolg ihrer Schnippel-Taktik gebracht: hätte der direkte Vergleich den Ausschlag gegeben, hätten SIE weitere Erfahrung in Form von Wampenumfang in der nächsten Runde sammeln können, die Cottaer wären mit Vokuhila nach Hause gefahren. Aber so setzt sich am Ende Qualität vor Erfahrung durch, der gesunden Überheblichkeit tat die Grüntisch-Variante des Weiterkommens keinen Abbruch und mit einem hämischen Grinsen im unfrisierten Gesicht wurden die restlichen Freifahrtscheine in wohlverdientes Veranstalter-Getränk getauscht.
Grüsse auch an unsere Wegbegleiter von Torpedow und Glückwünsche an unsere Erstrundengegner, die Supremers! Wir sehen uns noch!
veröffentlicht am 24. Apr 2009 um 5:55 pm.

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